Kurz vor der Fertigstellung
Guntramsdorf | Zur Sonne, 19.7.2017

Kurz vor der Fertigstellung

Das Smart Living Projekt im Herzen von Guntramsdorf steht kurz vor der Fertigstellung.
Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung!
Mag. Daum: 0660 5247423
office@dns-asset.at

Zum Projekt

Nominierung zur Goldenen Kelle
Newsletter Baden, Ausgabe 05/2017

Nominierung zur Goldenen Kelle

Wie der Badener Newsletter in seiner Mai-Ausgabe berichtet, ist unser Renovierungsobjekt Rathausgasse 8 für die Goldene Kelle nominiert worden!
Wir freuen uns sehr über die große Auszeichnung!

Das Magazin „Niederösterreich GESTALTE(N)“ stellt alljährlich besondere Architekturbeispiele aus Niederösterreich vor. Für den Preis der „Goldene Kelle“ werden „die Besten der Besten“ davon ausgewählt.

Foto: © 2017psb/sap

Dachstuhl fertig – In Kürze gibt es Gleichenfeier!
5.5.2017

Dachstuhl fertig – In Kürze gibt es Gleichenfeier!

Über den Dächern von Guntramsdorf
07.03.2017

Über den Dächern von Guntramsdorf

Die Fertigstellung vom „Smart Living im Herzen von Guntramsdorf“ im Juli 2017 rückt näher. Jetzt informieren.

Freifinanzierte Eigentumswohnungen – Provisionsfrei!
56 m2 bis 113 m2
Tiefgarage
Kinderspielplatz
Balkone und Terrassen

Information
Mag. Daum: 0660 5247423
office@dns-asset.at

Ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr!
Wir wünschen

Ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr!

Das Team der Sigma Plus Projektentwicklungs GmbH freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit im neuen Jahr 2017.

NEWSLETTER Dezember 2016 pdf (122 KB)

Kellerdecke über Erdgeschoß fertiggestellt am 27. Oktober 2016
Guntramsdorf

Kellerdecke über Erdgeschoß fertiggestellt am 27. Oktober 2016

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Spatenstich Möllersdorferstraße
Auslese, Ausgabe 06/2016

Spatenstich Möllersdorferstraße

Am 3.5. fand gemeinsam mit Bürgermeister Robert Weber der Spatenstich für ein neues Wohnbauprojekt namens „Zur Sonne“ statt. Am Standort eines ehemaligen chinesischen Restaurants (Möllersdorferstraße 3), entstehen neun freifinanzierte Eigentumswohnung in der Größe von 75 bis 120msamt Tiefgarage. Das Wohnbauprojekt bezieht seinen Namen vom gleichnamigen Gasthof „Zur Sonne“ welches sich schon im Jahre 1932 an diesem Standort befand.

Für nähere Informationen besuchen Sie die Homepage www.sp-sigmaplus.com oder schreiben Sie ein Mail an office@dns-asset.at

Für das Foto (von links nach rechts): Ing. Thomas Daum, Mag. Bogumila Daum (beide ND3 GmbH und Bauherr), Bürgermeister Robert Weber, Baudirektor Ing. Egon Winter sowie Mag. Friedrich Neubauer (ND3 GmbH u. Bauherr)

Freigelegte Baukultur
Niederösterreich GESTALTE(N), 31.05.2016

Freigelegte Baukultur

Die Möglichkeiten eines Hauses zu erkennen, ist vielleicht die folgenreichste Leistung eines Bauherrn. In Badens Stadtkern stand so ein Haus vier Jahre lang leer. Zuletzt hatten hochbetagte Leute darin gewohnt und ein Textilgeschäft betrieben. Nach und nach hatten sie den Wohnbereich ausgebaut – mehr schlecht als recht. Die beiden waren Teil einer langen Besitzerreihe, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Dementsprechend besteht das Haus aus teilen verschiedenen Alters, hier finden sich Reste aus Renaissance, Barock und späteren Zeiten, letzte Änderungen stammen aus dem 20. Jahrhundert.

Ein Baujuwel in bester Nachbarschaft
Die wechselvolle Geschichte trennte dieses Haus schon im 16. Jahrhundert vom Nachbarhaus ab, das später einmal Beethoven als Wohnhaus dienen sollte. Auf der anderen Seite wurde im 19. Jahrhundert ein Haus abgetragen, um Platz für das neue Rathaus zu schaffen. Dabei wurde auch hier wieder etwas an der Substanz verändert. So viel zur Vorgeschichte des Hauses Rathausgasse Nr. 8, das von seinem neuen Besitzer Friedrich Neubauer im besten Sinne revitalisiert wurde. Parallel dazu renovierte die Stadt Baden das benachbarte Beethovenhaus, in dem sich ein Museum befindet. „Das ist auch außen ein sehr schönes Ensemble geworden“, meint Friedrich Neubauer, der neue Besitzer.

Betonte Rückkehr zum Wesentlichen
Er hat dieses Haus im Herbst 2012 gekauft. Im Frühjahr 2013 wurde mit der Erforschung der Bausubstanz begonnen und ein Sanierungskonzept entwickelt. Die Umbauzeit betrug etwas mehr als ein Jahr. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: In starker Rückbesinnung auf die ursprüngliche Anlage und Nutzungsweise wurden die früheren Grundschnitte im Obergeschoß wiederhergestellt. Die veralteten, weder beachtenswerten noch zukunftstauglichen Installationen hat man erneuert. Manches wurde vom Bundesdenkmalamt nicht genehmigt, etwa der Ausbau des Dachstuhls sowie der Einbau eines Lifts. Es war schnell klar, dass das Haus viele Umbauten hinter sich hat. Dabei wurde das Niveau im Erdgeschoß stark verändert. Dort wurde ein überwölbter Raum erhalten, der vielleicht schon früher als Geschäftsraum gedient hat – so ist es auch heute noch.

Schwerpunkte setzen
Nur die großen Bogenöffnungen zur Straße hin, entstanden im 20. Jahrhundert, wurden nicht zurückgebaut. Allerdings machten sie statische Sanierungen erforderlich. Erhalten wurde auch die außen angesetzte Treppe für die größere Wohnung im Obergeschoß, ein hübsches Stilelement aus früherer Zeit, wie auch die straßenseitigen Fenster des Obergeschosses, die lediglich saniert und gestrichen wurden. Dekorationen, die bei der Untersuchung der Fassade gefunden wurden, konnte man wiederherstellen, nämlich die Einfassung des Torbogens und die Eckdekoration an der Seite zum Rathaus. Der Fassadenputz wurde ausgebessert und gemäß dem historischen Befund mit weißer und grauer Kalkfarbe gestrichen.

Ständig im Wandel
Besonders spannend ist an diesem Projekt die wechselvolle Geschichte, die dieses Haus erlebt hat und die zumindest teilweise von der Bauforscherin Dr. Marina Kaltenegger freigelegt und dokumentiert werden konnte. Deren Bericht ist spannend, denn er lässt die Besitzer- und Stadtgeschichte wie ein Diorama vorüberlaufen und macht deutlich, dass ein altes Haus immer auch die Summe seiner Erlebnisse ist. Sei es, dass das Haus beim Stadtbrand von 1814 in Mitleidenschaft gezogen oder durch den Rathausbau von 1893 verändert wurde. Die Besitzer haben es früher wie heute adaptiert und ihren Wünschen angepasst. Einen originalen Ursprungszustand kann es also kaum geben, stets ist die Renovierung ein Kompromiss aus verschiedenen historischen Phasen und den Ansprüchen der heutigen Besitzer. Vorbildlich gelingt das dann, wenn die wertvollen und wesentlichen unter den historischen Eigenschaften maßvoll wieder in den Vordergrund gerückt werden.

Verändert hat sich aber doch einiges, vor allem wird die große Wohnung heute als Büro genutzt, in die Räumlichkeiten im Erdgeschoß ist ein Kleidergeschäft eingezogen und im jetzt zugänglichen Innenhof befindet sich ein Flohmarkt.

Das sichtlich verlebte alte Gemäuer wurde durch diese geschickte Sanierung in ein Juwel verwandelt, das seiner direkten Nachbarschaft zum Beethovenhaus alle Ehre macht.

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Gleichenfeier im Olympiakino
Badener Zeitung, 17.05.2015

Gleichenfeier im Olympiakino

Arbeiten am Neubau schreiten zügig voran.

Vor knapp sieben Jahren wurde im Olympiakino letztmals zu einer Filmvorführung geladen. Ende 2014 erwarb die Firma Sigma das Objekt, um an seiner Stelle ein modernes Wohn-und Bürogebäude zu errichten. Nach anfänglichen Verzögerungen biegt man jetzt bereits in die Zielgerade.

Sigma-Firmenchef Friedrich Neubauer ist in Baden kein ganz Unbekannter mehr. Er war es auch, der die Liegenschaft neben dem Beethovenhaus in der Rathausgasse erworben und mit viel Gespür für die alte Substanz, general-saniert hat. Dasselbe hatte der Unternehmer ursprünglich auch mit dem Kino vor. Die statischen Gegebenheiten ließen das allerdings nicht zu. Anstelle des Kinos wird somit ein moderner Wohnbau errichtet. Bis Mai kommenden Jahres sollen fünf Wohnungen, zwei Büros mit bis zu 220 Quadratmetern, zwei Geschäftslokale und eine Penthouse-Wohnung mit 160 Quadratmetern und Rundumblick, vom Kurpark bis zum Schneeberg, entstehen. Auch die anderen Wohnungen verfügen über einen kleinen Eigengarten oder eine Terrasse. Eine eigene Tiefgarage wird entsprechenden Parkraum bieten.

Die Büros und Wohnungen werden sehr hochwertig ausgestattet. Das reicht von der Fußbodenheizung über Eichenparkett und speziellen Isolierfenstern bis zu ausgewählten Keramikfliesen für die Badezimmer.

Wer sich bereits jetzt für eine Wohnung entscheidet, der kann auch bei der Ausstattung mitreden.

,,Zu Baubeginn haben wir aufgrund unerwarteter Probleme ein ganzes Monat verloren. Mittler-weile haben wir aber alles wieder aufgeholt und liegen voll im Plan“, erläuterte Bauherr Friedrich Neubauer im Zuge der Gleichenfeier in der Vorwoche. Natürlich durfte dabei auch der Gleichenspruch in Form eines originellen Gedichtes und das Zerschlagen eines Glases nicht fehlen.

Vorbildlich saniert
Badener Zeitung, 14.02.2014

Vorbildlich saniert

Rathausgasse 8. Einst war das Gebäude Teil des heutigen ,,Beethovenhauses“. Jetzt wurde er behutsam revitalisiert. (Artikel von Sonja Pohl)

BADEN | Vor rund einem Jahr wurde der Wiener Unternehmer Friedrich Neubauer – mehr oder minder durch Zufall – auf das Haus in der Rathausgasse Nr. 8 aufmerksam. „Es gefiel meiner Familie und mir auf Anhieb, was auch den Ausschlag dafür gab es zu erwerben“, erzählt er. Viele Jahre lang hatte sich die Rathausgasse 8 zuvor im Besitz von Familie Kainz befunden, die dort ein Modegeschäft betrieb und das im Erdgeschoss gelegene Geschäftslokal später weitervermietete.

,,Haus erinnerte an Archäologiepark“

,,Das Haus wurde für die jeweiligen Betriebe zwar adaptiert, eine Generalsanierung hat allerdings nie stattgefunden“, weiß der neue Eigentümer, der sich dieser Herausfordeµmg stellte. Gemeinsam mit dem Badener Architekten Gerhard Lindner, der auch für die Revitalisierung des Kaiserhauses am Hauptplatz verantwortlich zeichnete. In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt wurde die Bausubstanz untersucht, altes Gemäuer freigelegt und Schritt für Schritt dokumentiert. Alleine im Erdgeschoss wurde bis zu einem Meter abgegraben, der Verputz behutsam von den Wänden ge-schlagen, um das Gemäuer aus dem 16. Jahrhundert freizulegen. ,,Damals war ich knapp davor, das Projekt sein zu lassen, da hat mich wirklich der Mut verlassen“, erinnert sich Neubauer zurück: ,,Mein Haus erinnerte eher an den Archäologiepark Carnuntum, als an ein Wohngebäude in Baden.“ Doch mit jeder Tonne Schutt – insgesamt waren es 300 – die Neubauer aus dem Haus schaffen ließ, fanden sich neue, längst in Vergessenheit geratenen Details, die den Bauherrn entzücken. „Dazu zählen ebenso Kaiserziegel wie Mauernischen und ein Brunnen im Innenhof des Objekts“, erzählt er stolz.

Wie die Rathausgasse 8 künftig verwendet wird? Im Erdgeschoss soll wieder ein Geschäftslokal Platz finden: das „Cubes“, das den Betrieb in der Frauengasse erweitert. ,,Im Obergeschoss befinden sich zwei Wohnungen, wobei wir eine davon eventuell selbst beziehen werden“, liebäugelt Neubauer nun nach der Firmensitzverlegung nach Baden mit dem Gedanken auch selbst Badener zu werden.

Neuer Besitzer
Badener Zeitung, 31.01.2013

Neuer Besitzer

Friedrich Neubauer übernimmt mit der „DNS Asset GmbH“ aus Fahrafeld das Haus in der Rathausgasse 8 (im Erdgeschoss war zuletzt ein HappyMarkt ansässig). Neubauer saniert das denkmalgeschütze Haus. Im ersten Stock entstehen Wohnungen, die er vermieten möchte und das untere Geschäftslokal soll wieder vermietet werden, „am liebsten wäre mir eine Bank“.